Aktuelles

09.02.2014 Masseneinwanderung stoppen: JA!
  Noch nie, seitdem ich in der Schweiz bin, sind so viele Menschen zu mir gekommen oder haben mich angerufen mit dem Hinweis, dass sie bei der kommenden Abstimmung ein JA in die Urne legen. Viele sagten mir, dass sie einer anderen traditionellen Partei angehörten aber bei dieser Abstimmung die SVP unterstützten weil sie tatsächlich die einzige Partei sei, welche die Interessen der Schweiz über diejenigen der Wirtschaft stelle. Ich engagierte mich auch stark für die Initiative, verteilte Flyer, war an vielen Podien dabei und verfasste Artikel für die Presse. Die Initiative wurde heute vom Volk mit 50,3% angenommen.

Drei Dinge fallen mir nach dieser Abstimmung auf:

  1. Obwohl alle Parteien, Bundesrat und Parlament, alle Institutionen, Organisationen, Regierungen und Verbände – bis hin zur Kirche – gegen die Initiative antraten, wurde sie vom Volk angenommen. Professoren und „Experten“ aller Art meldeten sich täglich zu Wort, wollten dem Volk ein „X“ für ein „U“ vormachen und einige Medien heizten die Polemik gegen die SVP jeden Tag neu an. Dazu starteten die Gegner eine Werbe-Kampagne über viele Millionen Franken, die in ihrem Ausmass wohl einmalig ist für die Schweiz! Doch die Kampagne der Gegner zeigte, dass sie in erster Linie die SVP im Visier hatten, aber NICHT DIE SCHWEIZ UND IHRE GEMEINSAMEN, GESELLSCHAFTLICHEN INTERESSEN!
     
  2. Ein Problem kann man einige Zeit schönreden, aber nicht auf Dauer! Jeder sieht: So kann es nicht weitergehen! 35'000 neue Wohnungen pro Jahr für 80'000 neue Zuwanderer, 42'000 neue Autos kommen auf die Strasse. Daraus resultierend steigende Wohnungsmieten und Bodenpreise, Ausbau der Infrastruktur, neue Schulhäuser, Krankenhäuser, Kindergärten... Menschen erleben tagtäglich das Desaster in den überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf der Strasse. Das verkraftet die kleine Schweiz einfach nicht auf Dauer.
    Natürlich profitiert die Wirtschaft von der Einwanderung, das ist gar keine Frage. Aber die Leute kommen ja nicht nur in die Schweiz und gehen zur Arbeit, sondern sie wohnen und leben auch hier! Es sind MENSCHEN, die zu uns kommen! Geld und Gewinne sind schön aber irgendwann muss man sagen: Es gibt eine Grenze und es gilt, an die gemeinsamen Interessen unseres Landes zu denken. Schon jetzt bekommen auch viele Menschen hier keine Arbeit, denn die Wirtschaft holt Ausländer zu tieferen Löhnen in die Schweiz.
    Wir müssen gemeinsam eine Lösung finden, damit die Schweiz auch für unsere Nachkommen noch bewohnbar und attraktiv ist. Das sind wir ihnen schuldig. Ein Punktesystem für Einwanderer, welches ich auch im Parlament propagierte und wie es viele Länder seit Jahrzehnten anwenden, wäre eine faire und praktikable Lösung. Das Thema Einwanderung ist deshalb auch nach der Abstimmung ein Dauerthema und bleibt weiterhin brennend aktuell!
     
  3. Nicht mehr alle Menschen sagen bei Wahl-Umfragen, wie sie abstimmen werden! Das ist auch richtig so, denn niemand muss einer fremden Person seine persönliche Meinung oder sein Abstimmungsverhalten offenbaren. Dafür haben wir das wichtige Wahlgeheimnis, ein gesetzlicher Bestandteil jeder Demokratie. Verlassen Sie sich deshalb auch nie auf Wahlumfragen sondern stimmen Sie ganz einfach so, wie Sie es nach Ihrer Meinung für richtig finden!

 

02.05.2013 „Das Schweizer Politikmodell“ – Eine Erfolgsstory
  Eine gelungene Veranstaltung der YVETTE ESTERMANN STIFTUNG mit dem Politologen MICHAEL HERMANN und dem Unternehmer Walter E. ABEGGLEN- Die Teilnehmerzahl in den Räumlichkeiten der Bank SARASIN, musste streng begrenzt werden. Deshalb war die Veranstaltung relativ schnell ausgebucht: U. a. mussten wir rund 100 „Facebook“- Interessenten leider absagen... Die Veranstaltung in Luzern war ein voller Erfolg, nur das Wetter spielte nicht mit: Bei leichtem Regen, aber mit Blitz und Donner, trafen die Teilnehmer ein. Doch bereits beim Apéro herrschte eine heitere, gelöste Stimmung und es entwickelte sich schnell eine angeregte Unterhaltung.

Zu Beginn stellte WALTER E. ABEGGLEN sein Buch vor: „Erneuern und bewahren“ – Die politische Zukunft der Schweiz. In einem „Sieben- Punkte- Plan“ machte er den Vorschlag zur „Erneuerung und Vitalisierung der politischen Strukturen“ in unserem Land. Ausführlich beschrieb er auch die Schaffung echter, freiheitlicher Rahmenbedingungen und erörterte die Idee einer „integralen Verteidigung“ der Schweiz. – Das Buch ist erhältlich im Verlag Freier Schweizer, Bahnhofstrasse 39, CH- 6403 Küssnacht a. R. Im Anschluss daran stellte der Politologe MICHAEL MERMANN ausführlich das politische System der Schweiz vor und ergänzte seine Thesen mit einer „Power-Point Präsentation“. Direkte Demokratie, Konkordanz und der starke Miliz- Gedanken waren ebenso Themen wie der wirtschaftliche Erfolg der Schweiz und dessen gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Ausführlich ging MICHAEL HERMANN auch auf die sich stellenden Herausforderungen ein verbunden mit Perspektiven, sich der neuen Situation anzupassen, ohne auf die Stärken der Schweiz zu verzichten! – Telefonate und E- Mails bestätigten: MICHAEL HERMANN ist es mit seiner Darbietung gelungen, auf einfache und leicht verständliche Weise den Teilnehmern eine lehrreiche „Lektion in Politik und Staatskunde“ zu vermitteln!

Im Anschluss folgte noch eine interessante Diskussion mit Fragen-Beantwortung. Viele Reaktionen und Statements lösten Heiterkeit aus und es herrschte rundum eine sehr gute, positive Stimmung!

 

03.04.2013 Der Politologe MICHAEL HERMANN kommt nach Luzern!
  Auf Einladung der YVETTE ESTERMANN STIFTUNG, spricht am 02. Mai in Luzern der bekannte Politologe Dr.sc.nat.Michael HERMANN zum wichtigen Thema:

„DAS SCHWEIZER POLITIKMODELL“ - Direkte Demokratie und ihre Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort Schweiz

Beim gleichen Anlass wird der Unternehmer, lic.oec.Walter E. ABEGGLEN sein Buch vorstellen:

„ERNEUERN UND BEWAHREN“ – Die politische Zukunft der Schweiz

Eintritt kostenlos!

Die Platzzahl ist begrenzt – Anmeldung unbedingt erforderlich. Danke!

Siehe detaillierte Einladung:  

22.03.2013 EU - Erweiterungsbeiträge über Schweizer Unternehmen steuern!
  Die deutschen Medien berichten wieder über Korruption in der EU: Neben der Verschwendung von EU- Geldern, gehen auch rund 120 Milliarden EURO durch Korruption in der EU verloren, sagt die zuständige EU- Kommissarin für Inneres, CECILLIA MALMSTRÖM. Das sind bis zu 25% der öffentlichen Gelder für Aufträge in der EU,- ein sehr grosser Teil, sagt Frau MALMSTRÖM.

Betroffen von diesen dunklen Machenschaften sind auch Länder, welche von Schweizer Unterstützung profitieren. Die Schweiz beteiligt sich nämlich finanziell mit einem Kohäsionsbeitrag (Erweiterungsbeitrag) an vielen Projekten der EU. Insgesamt unterstützt die Schweiz 10 Staaten, welche 2004 der EU beigetreten sind, mit einer Milliarde Franken! Der Bundesrat ist einem Bericht zufolge auch bereit, gegenüber dem künftigen EU- Land Kroatien einen Kohäsionsbeitrag von 45 Mio. Franken zu leisten.

Aufgrund der geschilderten Tatsachen, muss die bisherige Praxis der Schweiz, im Umgang mit den EU Ländern dringend geändert werden! Deshalb reichte ich anlässlich der Frühjahrsession eine Motion ein, mit 51 Unterschriften aus den Fraktionen CVP, FDP, SVP und LEGA. Sie enthält den verpflichtenden Auftrag an den Bundesrat, dass - sofern erneut Kohäsionszahlungen ausgerichtet werden - eine neue Art der Umsetzung ausgearbeitet wird:

Mit dem Erweiterungsbeitrag unterstützt die Eidgenossenschaft neu primär diejenigen Schweizer Unternehmen, welche in den Staaten Osteuropas langfristig für Arbeitsplätze sorgen und dort investieren. Ferner kann sie auch Projekte, an welchen schweizerische Unternehmen beteiligt sind, mitberücksichtigen.

Schweizer Unternehmen, welche bereits in den betreffenden Ländern tätig sind, verfügen über einen grossen Erfahrungsschatz und ein umfangreiches Wissen, was diese Länder und ihre Bedürfnisse angeht. Aufgrund des Umstandes, dass durch diese neue Art der Unterstützung auch Risiken wie Korruption und Betrug gemindert werden, kann damit ein nachhaltiger Beitrag zur Stabilisierung, zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zu einem langfristigen Wirtschaftswachstum geleistet werden.

Ich zähle auf eine kräftige Unterstützung meiner Motion im Parlament!

Siehe auch den Beitrag von EVELINE RUTZ über meine eingereichte Motion in der „NEUEN LUZERNER ZEITUNG“ vom 20. März.

 

12.03.2013 Rückblick und Ausblick 2012
  Die YVETTE ESTERMANN STIFTUNG hat einen neuen Flyer. Hier die PDF-Datei anklicken:

 

16.12.2012 Rückblick und Ausblick 2012
  Die YVETTE ESTERMANN STIFTUNG hat sich auch dieses Jahr wieder für den Erhalt der direkten Demokratie, für Freiheit, Neutralität und Unabhängigkeit der Schweiz eingesetzt. Sie engagierte sich u.a. bei Abstimmungs- und Informations- Kampagnen und ist auch weiterhin strikt gegen einen EU- Beitritt.

Dass Informations- Kampagnen Wirkung zeigen, belegt die neueste, repräsentative Umfrage des Forschungs- Instituts GFS in Bern, im Auftrag der SRG. Nur noch 6% der Schweizerinnen und Schweizer sprechen sich für einen EU- Beitritt aus! 63% möchten den erfolgreichen, bilateralen Weg fortsetzen.

Das bedeutet aber nicht, dass nun ein EU- Beitritt definitiv vom Tisch ist; im Gegenteil! Der Bundesrat – unter dem Druck diverser Kräfte aus dem In- und Ausland - versucht, durch „Anpassungen“ und Annäherung an die EU und durch die Übernahme von EU-Gesetzen bzw. Richtlinien und Verordnungen einen indirekten EU- Beitritt zu realisieren! Deshalb gilt es weiterhin auf der Hut zu sein denn wir müssen aufpassen, dass unsere geschätzte Demokratie dadurch nicht an die Wand gefahren und erdrückt wird! Deshalb wird die YVETTE ESTERMANN STIFTUNG weiterhin dran bleiben und wenn notwendig aktiv werden.

Ein ganz besonderes Anliegen der Stiftung ist auch die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Schweiz. Durch die Personenfreizügigkeit („Ost- Erweiterung“) entstandenes Lohndumping, eine drohende Arbeitslosigkeit, steigende Mieten, Immobilienpreise usw. bereiten den Schweizerinnen und Schweizern zunehmend Sorgen. Die momentane Situation mag für die Schweiz noch von Vorteil sein. Doch sobald sich die wirtschaftliche Situation verschlechtert – und die Anzeichen sprechen dafür – ändert sie sich alles schlagartig und unsere Sozialsysteme platzen aus allen Nähten...

Es gibt also auch nächstes Jahr für die YVETTE ESTERMANN STIFTUNG einiges zu tun. Unterstützen Sie uns im Kampf für eine freie, unabhängige Schweiz und für einen sicheren Wirtschafts- und Unternehmensstandort Schweiz! Ohne Ihre Unterstützung wäre unsere Tätigkeit nicht möglich! Herzlichen Dank im Voraus!

Ihre Yvette Estermann
Stiftungsratspräsidentin

Unser Spendenkonto: PostFinance: PK 60-333 666-4

 

10.07.2012 YVETTE ESTERMANN STIFTUNG: Keine "Ungereimtheiten"!
  Im heutigen „Internet-Zeitalter“ kann offenbar jeder über jeden schreiben, was er will: Beschimpfungen, Verunglimpfungen und Rufschädigungen,- meistens sind sie von Neid und Missgunst geprägt.

So erschien in einer Tageszeitung – ganz kurz vor den Wahlen 2011 (!) - auch ein Artikel über die YVETTE ESTERMANN STIFTUNG in welcher behauptet wurde, die Stiftung sei „eigennützig“. Der Grund: Ich hatte mich zu Weihnachten 2010 in einer Plakat-Aktion bei den vielen Spendern der YVETTE ESTERMANN STIFTUNG bedankt, indem ich mich persönlich auf dem Plakat zeigte (Siehe Foto).

Bekanntlich untersteht die YVETTE ESTERMANN STIFTUNG – als gemeinnützige Stiftung – auch der eidg. Stiftungsaufsicht in Bern (Art.84 Abs.2 ZGB).

Diese hat in ihrem Rechenschaftsbericht vom 02. Mai 2012 festgestellt, dass bei meiner Stiftung keine Ungereimtheiten aufgetreten sind!

Wie bis dato, trete ich auch in Zukunft persönlich mit meinem Namen und mit meinem Engagement für die YVETTE ESTERMANN STIFTUNG öffentlich auf. Die Spendengelder werden ausschliesslich im Rahmen des Stiftungszweckes verwendet: Für den Erhalt der direkten Demokratie, für eine neutrale, unabhängige Schweiz und für einen starken Wirtschaftsstandort Schweiz. Dafür stehe ich ein, mit meinem Namen!

Ich danke für Ihre Kenntnisnahme und wünsche Ihnen einen angenehmen und erholsamen Sommer!

YVETTE ESTERMANN, Stiftungsratspräsidentin 
Dr. iur. MANUEL BRANDENBERG, Vizepräsident des Stiftungsrates

 

03.06.2012 JA zur Stärkung der Volksrechte!
  Es gibt Ansichten, welche auch der Bundesrat teilt: Die Schweiz kann sich in Sachen Demokratie noch weiter entwickeln! Dies untermauert auch unsere Bundesverfassung in der Präambel: „... im Bestreben, den Bund zu erneuern, um Freiheit und Demokratie, Unabhängigkeit und Frieden in Solidarität und Offenheit gegenüber der Welt zu stärken...!“

Der weltweite Trend mehr nach Freiheit und Demokratie, sollte nicht vor unserer eigenen Haustür halt machen. Die Initiative „Für die Stärkung der Volksrechte in der Aussenpolitik“, schlägt einen Weg für den weiteren Ausbau der Demokratie vor. Volk und Stände sollen in der Schweiz mehr Mitsprache erhalten, wenn es sich um Aussenpolitik (Staatsverträge) handelt. So können wir gemeinsam die einzigartige Demokratie der Schweiz, - um die wir weltweit bewundert und beneidet werden, - stärken und weiter ausbauen.

Leider werden seit Jahren in der Schweiz die Volksrechte immer mehr eingeschränkt. Wir übernehmen fast täglich neue Richtlinien, Verordnungen und Gesetze. Es handelt sich dabei vorwiegend um Anpassungen an die Gesetze der EU. Oft geschieht dies als Folge einer Weiterentwicklung bereits abgeschlossener, internationaler Verträge, ohne eine Einflussmöglichkeit des Parlaments oder der Bevölkerung.

Es werden auch ganz neue Abkommen und Verträge abgeschlossen. Deren Folgen trägt die Bevölkerung, genauso wie deren finanzielle Auswirkungen (Steuergelder). Diese Staatsverträge haben zum Teil einschneidende Folgen für unser Land. Es ist in Anbetracht dieser Entwicklung mehr als notwendig, die Mitsprachemöglichkeit der Bevölkerung und hauptsächlich auch der Kantone zu stärken.

Die Schweiz ist weltweit bekannt als eine verlässliche und vorbildliche Vertragspartnerin. Jeder souveräne Staat versteht die demokratischen Vorgänge eines anderen Staates und respektiert diese. Der Vorwurf, dass die Annahme der Initiative dem guten Ruf unseres Landes schaden würde, stimmt nicht. Wenn ein Vertragspartner unsere demokratischen Vorgänge nicht respektiert, ist es besser sich zu überlegen, ob man einen solchen Staat oder eine solche Staaten-Gemeinschaft als Vertragspartner überhaupt annehmen und eine Zusammenarbeit anstreben soll.

Eine breite Akzeptanz des Volkes und der Stände stärkt allen Beteiligten den Rücken, welche im Namen der Schweiz international verhandeln. Diese Entscheide werden dann bei den demokratischen Vertragspartnern auf der ganzen Welt noch besser akzeptiert und viel mehr geschätzt. Ein kurzer Blick auf unsere Nachbarn in Europa zeigt, dass die Finanzkrise stark an der EU zehrt und es wäre an der Zeit, ihren Bürgern mehr Demokratie und mehr Mitbestimmungsrechte einzuräumen. Ergo: Je mehr Mitbestimmungsrechte ein Staat seiner Bevölkerung einräumt, desto mehr orientiert sich auch dessen Politik an den Bürgerinnen und Bürgern und weniger an sich selbst oder am Drang des Machterhalts! Ist dies nicht gerade das Erfolgsrezept der direkten Demokratie in der Schweiz? Auch die EU könnte sich überlegen, eine generelle Rückkehr zu mehr Bürger-Nähe anzustreben und damit erfolgreicher zu werden.

Wenn Sie die gelebte direkte Demokratie stärken, entwickeln und für die nächsten Generationen bewahren wollen, dann stimmen Sie am 17. Juni JA zur Volksinitiative „Für die Stärkung der Volksrechte in der Aussenpolitik“ („Staatsverträge vors Volk“). Dafür danke ich Ihnen schon jetzt!

 

09.05.2012 Schauspieler-Legende Walter RODERER ist tot!
  Die Nachricht vom Tod des Volksschauspielers und Freundes WALTER RODERER überraschte mich sehr. Erst vor wenigen Tagen haben wir uns abgesprochen, dass er wieder nach Luzern kommt, um mit mir zusammen an der „Rose d’Or Awards Night“ dabei zu sein. Leider kam ihm das Schicksal zuvor...

WALTER RODERER, ein Star ohne Allüren, charmant, bescheiden, beliebt und immer gut für eine witzige Pointe, starb am 8. Mai – nach einem bewegten und erfolgreichen Leben - im Alter von 91 Jahren. Tief in seinem Herzen war die Verbundenheit zur Heimat fest verankert. Immer wieder betonte er seine Liebe zur Schweiz und dass er stolz sei, in diesem wunderschönem Land leben zu dürfen. Und er erhob auch seinen Mahnfinger: „Tragt Sorge zur Schweiz!“

Viele Leute überraschte er, als er sich 1992 gegen den EWR-Beitritt der Schweiz wehrte und sich für die Eigenständigkeit und Souveränität der Schweiz einsetzte. Deshalb war es für mich eine grosse Ehre und ein besonderes Vergnügen, den grossen Volksschauspieler WALTER RODERER für seinen Einsatz zu ehren. Die „Yvette Estermann Stiftung“ verlieh ihm im Juli 2011 für seine Verdienste ihren ersten Ehrenpreis. Die Übergabe des Preises - ein wunderschöner Bergkristall - fand im Rahmen einer rührigen Feier statt, in Kriens auf Schloss Schauensee. Ein unvergessliches Erlebnis für alle, welche dabei sein durften!

Mehrmals war WALTER RODERER bei uns zu Hause, - auch zum gemeinsamen Essen. Wir besuchten den Zirkus „NOCK“ in Luzern und sein letzter öffentlicher Auftritt war mit ihm zusammen bei der Verleihung des Schweizerischen Filmpreises „Quarz 2012“ im Kultur- und Kongresszentrum Luzern. Niemand hat geahnt, dass es das letzte Mal war, dass ich ihn nach Luzern einladen durfte. Mein Mann hat zu Gunsten vom RODERER auf eine Teilnahme an der Verleihung im KKL verzichtet und ermöglichte damit vielen Menschen, dass sie ihren „RODI“ in Luzern nochmals erleben konnten. RODI freute sich riesig und nach dem Festakt begleitete ich ihn noch zur Kasse im Bahnhof-Parking und er fuhr mit seinem Wagen zurück nach Ilnau.

Unvergessen ist sein „Nötzli“ oder der „Mustergatte“, den WALTER RODERER genau 1288 Mal auf der Bühne spielte. In Erinnerung bleiben mir aber auch seine humorvollen und philosophisch-geistreichen Gespräche über Gott und die Welt. „Ich glaube an ein Leben nach dem Tod und bin sehr neugierig, was da kommt“, sagte er mir noch bei seinem letzten Besuch. Nun ist RODI bereits „drüben“ angekommen und hat jetzt Gewissheit...

WALTER RODERER plante noch viele Projekte und träumte von neuen Rollen. Sein Wirken, sein Leben und sein Wesen wird uns noch lange inspirieren und in Erinnerung bleiben.

DANKE FÜR ALLES, LIEBER RODI!

 

07.03.2012 Die EU-Skepsis in Österreich und Deutschland ist gross!
  Das Meinungsforschungsinstitut IMAS hat in Österreich1002 statistisch repräsentative Testpersonen – alle über 16 Jahre - in einem persönlichen Interview zu ihrer Einstellung über die EU befragt. Einige Ergebnisse kurz zusammengefasst:
  • 42% der Österreicher sind der Ansicht dass es für ihr Land nicht gut ist, der EU anzugehören
  • 29% der Österreicher sehen die EU- Mitgliedschaft positiv
  • Nur 12% glauben an eine rasche Lösung der Finanz- und Wirtschaftskrise in Europa
  • 28% sähen es gerne, wenn die westlichen Industrie-Staaten innerhalb der EU ein „Kern-Europa“ bilden würden, dem auch Österreich angehört
  • Aber nur 16% würden zugunsten einer europäischen Einheit („Kern-Europa“) auf Souveränitätsrechte verzichten
  • 36% halten es für einen Fehler, osteuropäische Länder aufgenommen zu haben
  • 37% befürchten, dass in Zukunft nur noch „Grosse“, wie Deutschland oder Frankreich bestimmen, was in Europa geschieht
  • 31% finden, dass die Europäer zu unterschiedlich sind, um wirklich zusammen zu wachsen
  • Nur ca. 20% der Befragten glauben, dass die EU einmal für alle Mitglieder mehr Vorteile als Nachteile bietet
  • 19% glauben, dass die EU einmal zerbricht und dadurch schwere Konflikte zwischen den Staaten ausgelöst werden

Die gleiche repräsentative IMAS- Umfrage wurde auch in Deutschland durchgeführt, mit einem ähnlichen Ergebnis. Auch in Deutschland sinkt die Beliebtheit der EU immer weiter. Ein paar Werte:

  • Nur noch 36% der Befragten glauben, die EU sei gut für Deutschland
  • Ebenfalls 36% sind der Meinung, dass zuerst Deutschland Priorität haben soll und erst dann Europa
  • 42% sind der Ansicht, dass der Wohlstand innerhalb der EU-Staaten auf lange Zeit unterschiedlich gross sein wird

Quellen: „Salzburger Nachrichten“ / „Tiroler Tageszeitung“ / „Kleine Zeitung“ / APA / IMAS / „nachrichten.at“ / ORF-Teletext / „Berliner Umschau“

 

30.01.2012 Der Bundesrat muss vom Volk gewählt werden
  Der Bundesrat muss vom Volk gewählt werden. Ein entsprechender Artikel von mir wurde heute im "WILLISAUER BOTE" veröffentlicht. ZUM LESEN BITTE FOLGENDEN TEXT ANKLICKEN!

18.10.2011 Das SCHWEIZER KREUZ bleibt!
  Der Immigranten-Verein „Second@s Plus“ fordert die Abschaffung des Schweizer Kreuzes! Was für eine Respektlosigkeit! Jetzt sind auch den Letzten im Land die Augen aufgegangen! Diese Gruppe stört den religiösen Frieden in unserem Land, missachtet dessen weltweit geachtetes Symbol und ist damit eine Gefahr für unsere Gesellschaft! Was kommt als Nächstes? Die Abschaffung der christlichen Kirchen in der Schweiz?

Ganz anders die Gruppe der gut integrierten Ausländer, zusammengefasst in der „Neuen Heimat Schweiz!“ Als Leiterin dieser Gruppe sage ich: „Wir wollen die Schweizer Traditionen schützen und bewahren. Wer in die Schweiz kommt, muss die Gesetze, die Staatssymbole und unsere Traditionen akzeptieren. Die Schweiz hat eine christliche Tradition und die Fahne mit dem Kreuz gehört zur Schweiz.“

Es kann nicht sein, dass die Zuwanderer dem Gastland Befehle erteilen, was dieses zu tun hat! Als eine „Masche“ um Aufmerksamkeit zu erregen, ist so eine Aktion mit der Abschaffung des Schweizer Kreuzes sicher gut. Sie ist aber einer Gruppe, die sich auch politisch betätigt, unwürdig! Als Schweizerin mit Migrations-Hintergrund distanziere ich mich von solchen Aktionen ausdrücklich und ich bin sicher, dass ich die Meinung des grössten Teils der Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz vertrete. Solche unüberlegten Aktionen werfen leider ein schlechtes Licht auf ALLE Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz. Dagegen wehre ich mich!

Die SVP und die „Neue Heimat Schweiz“ sammeln Unterschriften für die Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“. Seit dem Start dieser unsäglichen Aktion gegen das Schweizer Kreuz ist es viel einfacher, eine Unterschrift von Passanten zu bekommen. Danke! Die Schweizerinnen und Schweizer wollen jetzt erst recht wieder selbst bestimmen, wer sich in der Schweiz aufhalten darf. Deshalb JA zur Schweiz, zu ihrem Landessymbol und NEIN zur unkontrollierten Zuwanderung!

Siehe auch den Artikel im "Tages Anzeiger" vom 19. September: "IMMIGRANTEN-VEREIN FORDERT ABSCHAFFUNG DES SCHWEIZER KREUZES". In kurzer Zeit gingen darauf 233 Kommentare ein, praktisch alle gegen die Second@s Plus! Siehe auch die Beiträge in "20 Minuten" und in der "Weltwoche" vom 22. September 2011.

N.B. Die Second@s Plus haben offenbar noch mehrere ähnliche, schräge Projekte in der Pipeline. U.a. die Schaffung einer neuen Nationalhymne. Eine "angepasste", neue Version der Second@s Plus ist auf YOUTUBE aufgeschaltet!

 

01.07.2011 Grosse Ehre für Walter Roderer!
 

Die YVETTE ESTERMANN STIFTUNG, die Stiftung für den Erhalt der direkten Demokratie, hat am Freitag ihre Ehrenpreis-Verleihung vorgenommen. Preisträger ist der in der ganzen Schweiz bestbekannte Volksschauspieler WALTER RODERER. Anwesend waren rund 50 geladene Gäste, u.a. Nationalrat Ulrich Schlür, Einwohnerratspräsident Martin Heiz, Gemeinderat Paul Winiker, zahlreiche Vertreter von kantonalen und kommunalen Behörden sowie „regionale Persönlichkeiten“ wie Dr. Hermann Suter oder Dr. iur. Alex Wili.

In seiner Laudatio wies der Vizepräsident der Stiftung, Dr. Manuel Brandenberg auf die Verdienste des Geehrten hin und erwähnte besonders sein damaliges Engagement gegen einen EWR-Beitritt und für den Erhalt der Schweizer Werte.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung - mit Cello und Harfe - von Schülerinnen der Musikschule Kriens. Die Verleihung fand im Schloss „Schauensee“ ob Kriens statt, in einem sehr gediegenen Ambiente. Die Stiftungspräsidentin Yvette Estermann moderierte den Abend und führte zum Schluss ein sehr persönliches Interview mit dem Preisträger, der von der tollen Stimmung im Saal überwältigt war. Er erzählte aus seinem ereignisreichen Leben, mit viel Witz und Humor und erntete dafür stehende Ovationen! Die rundum gelungene Veranstaltung wird den Besuchern noch lange in guter Erinnerung bleiben!

"Walter Roderer für sein Lebenswerk geehrt", Beitrag aus der "Schweizerzeit" als pdf.

 

28.5.2011 Ein EU-Beitritt ist nicht vom Tisch!
 

Artikel aus dem WILLISAUER BOTE vom 28. Mai: Die SVP hat als erste Partei ein Bekenntnis zur Schweiz abgelegt mit dem Slogan: «Schweizer wählen SVP». Die FDP doppelte nach: «Aus Liebe zur Schweiz» und die CVP wollte mit der Aussage «Luzerner wählen CVP» bei den Luzerner Kantonsratswahlen Stimmen holen. Schön, dass sich jetzt plötzlich alle «bürgerlichen» Parteien für die Interessen der Schweiz einsetzen. Von einem EU-Beitritt spricht niemand mehr. Also alles in Butter – oder doch nicht?

Lesen Sie hier den Original-Beitrag als pdf

 

6.1.2011 Der Kampf um die Bürgerfreiheiten
 

Das versteckte Ziel der Waffeninitiative ist die Abschaffung der Schweizer Miliz-Armee, ein Abbau der Bürgerrechte und Bürgerfreiheiten. Sie ist unnötig, da die heutige Gesetzgebung ausreichend ist. Sie verursacht Kosten und zehrt an der „Schützen-Tradition“ der Schweiz. Sogar der oberste Gerichtshof der USA bestärkte das Recht auf Waffenbesitz und erklärte Verbote wie z.B. in Chicago für verfassungswidrig und damit ungültig. Die Initiative entwaffnet die Armee, Verbrecher erhalten aber ein Waffenmonopol. Sie vermittelt eine falsche Sicherheit und schikaniert pflichtbewusste, mündige Bürger. Gewalt kommt nicht von der Waffe, sondern von der Gewaltbereitschaft des Menschen. Die Schweiz ist das Land mit der grössten Schusswaffendichte in Europa (36 Prozent) aber zugleich mit der tiefsten Mordrate und rückläufigen Tötungsdelikten! Die Initiative verhindert keinen Selbstmord! Statt zur Waffe greifen Lebensmüde zu Gift und zu Medikamenten (Sterbehilfe). Die SP-Waffeninitiative ist unnötig, schädlich und teuer. Deshalb: NEIN am 13. Februar!

 

12.12.2010 Die Toleranz der Linken
 

Die YVETTE  ESTERMANN  STIFTUNG, welche sich für die direkte Demokratie und für eine unabhängige, neutrale Schweiz einsetzt, hat in Luzern zu Weihnachten eine Reihe Plakate platziert. Sie sind ein Dank an die Luzerner Bevölkerung, für ihre grosszügige Unterstützung! Die Plakate sind unpolitisch, provozieren in keiner Art und Weise und wurden durch die APG an offiziellen Standorten angebracht.  

In der Nacht auf Sonntag, den 12. Dezember, wurden einige Plakate mit Hakenkreuzen verschmiert. Ich habe heute bei der Polizei Strafanzeige wegen Sachbeschädigung eingereicht.  

Wer steckt hinter dieser Sachbeschädigung? Sind es linke Chaoten und „Autonome“, welche ständig von Demokratie und Gerechtigkeit sprechen und von uns Toleranz verlangen? Gegenüber anderen haben sie aber NULL TOLERANZ! 

Ich appelliere an Sie, lieber Besucher unserer Webseite: Haben Sie zu dieser Sachbeschädigung etwas gesehen oder gehört?

Wenn ja, setzen Sie sich direkt mit dem Polizeikommando Luzern in Verbindung, unter der Tel.- Nummer: 041/248 81 17. 

Ich danke Ihnen!

 

4.12.2010 SVP-Parteiprogrammtag unter freiem Himmel!
  Eine tolle Stimmung, Kälte und viel Sonnenschein in Gland (VD) am 04. Dezember 2010. Da die Behörden des Kantons Waadt eine sichere Durchführung des SVP-Parteiprogrammtages nicht garantieren konnten, fand die Versammlung von 800 Anwesenden unter freiem Himmel in Form einer Landsgemeinde statt. So viel zum Thema Versammlungs- und Redefreiheit in der Schweiz. Die Demokratie leidet und ist immer mehr in Gefahr! Einige Fotos aus Gland:

  

 

24.10.2010 Österreich – Austritt aus der EU?
  In Österreich existiert eine Bewegung mit dem Ziel, aus der EU auszutreten. Der Grund: In der gesamten EU sind 49% der Bürger für die Union, in Österreich aber nur 36%! Die Menschen wünschen sich u.a. die Neutralität zurück, mehr Demokratie und Freiheit und wieder eine eigene Währung. Die Initianten sammeln seit einiger Zeit Unterschriften für das überparteiliche „Volksbegehren“ für den Austritt aus der EU und führen zu diesem Zweck Aktionen und Veranstaltungen durch.

Haupt-Initiatorin und Obfrau dieser „Initiative Heimat & Umwelt“ (IHU) ist Frau INGE RAUSCHER, zusammen mit der „Initiative für mehr direkte Demokratie“, HELMUT SCHRAMM. Frau Rauscher hat mich am 22. Oktober 2010 als Nationalrätin und Stiftungsratspräsidentin der „Yvette-Estermann-Stiftung“ (Erhalt der direkten Demokratie der Schweiz) als Gastreferentin zu einem Informations- und Diskussionsabend nach Innsbruck eingeladen. Im „Gasthof Seiler“ fanden sich kurz nach 19.00 Uhr interessierte Personen aus Innsbruck, der näheren Umgebung, aber auch aus anderen Regionen des Landes ein. Viele sind sogar aus Wien angereist. Es freute mich besonders, dass auch ein Kollege, Abgeordneter im Nationalrat der Republik Österreich, im Publikum sass sowie der Vertreter einer AntiGENTechnik-Plattform.

Da ich bereits am Nachmittag den Informations-Stand von Frau Rauscher besuchte, konnte ich mir ein gutes Bild davon machen, was die Bürger Österreichs beschäftigt.

Das Thema des Abends war: Nachbarland Schweiz: NEUTRALITÄT, DEMOKRATIE und WOHLSTAND, statt EU-Mitgliedschaft.

Rauscher, Estermann, SchrammDie Schweiz ist ein Erfolgsmodell seit ihrer Gründung 1291 bzw. 1848 und ein Vorbild für andere Länder. Was begründet den Wohlstand der Schweiz? Was trägt massgeblich dazu bei, dass die Schweiz einen der vordersten Plätze in der Weltrangliste einnimmt? Sind es nur die Banken oder steckt mehr dahinter? Hier einige Punkte zum Erfolgsmodell Schweiz:

- Die Neutralität ist eine bewährte Haltung, wenn es um militärische Interventionen im Ausland geht. Sie sorgt massgebend für den guten Ruf der Schweiz, trägt zu Vertrauen und Stabilität bei. - Die Direkte Demokratie als Staatsform, bei welcher die grösste Macht vom Volk ausgeht. In den meisten Ländern weiss man nicht, was das eigentlich heisst: Referendum und Volksinitive, denn sie sind ihnen unbekannt! - Der Föderalismus, die Eigenständigkeit der Kantone und Gemeinden. Je kleiner eine selbständige Einheit ist, desto grösser die Macht der Stimmbürger!

Die Inhalte der abendlichen Diskussion: Wäre es für Österreich auch möglich, nach dem Austritt aus der EU wieder ein EFTA-Staat zu werden? Oder gäbe es eine neue „Alpen-Union?“ Was sind die Optionen für Österreich? Ist ein EU-Austritt eine reale Chance, die es zu packen gilt? Oder ist es nur ein „frommer“ Wunsch?

Ich wünsche jedenfalls dem Initiativ-Team und dem Volksbegehren einen vollen Erfolg! Wer weiss, was die Zukunft für Europa noch bringt? Sie beginnt jetzt und wir sind alle voll dabei!

 

22.10.2010 Giusep Nay, CLUB HELVETIQUE und die “Landhausversammlung...”
  Die Anti-Demokraten vom CLUB HELVETIQIE, vom obskuren “Forum für die Integration der Migrantinnen und Migranten” (FIMM) usw. arbeiten weiter an der Aushebelung und Abschaffung der direkten Demokratie! Sie kündigten die Lancierung einer “Volksinitiative gegen Volksinitiativen” an! Wer hier mitwirkt und was die Ziele der Initianten sind, zeigt der Artikel von URS PAUL ENGLER in der “Weltwoche” Nr. 41.      weiterlesen

 

15.10.2010 Was hat die Ausschaffungsinitiative der SVP vor und was will sie erreichen?
  Am Freitag, den 15. Oktober 2010 lancierte die SVP mit den Referenten, Adrian AMSTUTZ, Nationalrat und Vize-Präsident der SVP, Gregor RUTZ, Vize-Präsident der SVP Zürich, Céline AMAUDRUZ, Präsidentin der SVP Genf und mir, im Medienzentrum des Bundeshauses den Abstimmungskampf "JA zur Ausschaffungsinitiative". Anlässlich dieser Medienkonferenz hielt ich folgendes Referat:

Wer kann noch dafür sein, dass ein Mensch, welcher die Gesetze dieses Landes aufs Gröbste verletzt und die Grosszügigkeit der Schweiz als Gastland missbraucht, trotzdem im Lande bleiben darf? Kennen Sie ein Gastland, welches schwere Delikte oder den Missbrauch der Sozialwerke durch Ausländer duldet oder akzeptiert? Ich nicht, meine Damen und Herren! Diese Menschen, um die es hier geht, sind freiwillig in der Schweiz. Und wenn ihnen unsere Gesetze nicht passen, können sie jederzeit unser Land verlassen!     weiterlesen

 

24.8.2010 Willisauer Bote: Warum Nein zu einem EU-Beitritt?
  In letzter Zeit haben verschiedene Kreise, darunter die Avenir Suisse, wieder einmal – direkt oder indirekt – den EU-Beitritt der Schweiz gefordert. Dies, obwohl sich die EU in einem gewaltigen, finanziellen Schlamassel befindet. Auch das strategische Ziel der Mehrheit des Bundesrates und zahlreicher Politiker, ist für ein EUBeitritt unseres Landes. Der Beweis: Ich reichte im Parlament eine Motion ein mit dem Ziel, dass das in Brüssel eingereichte EU-Beitrittsgesuch als hinfällig erklärt wird. Die Motion
wurde abgelehnt! – Warum will die «hohe Politik» trotzdem in die EU, obwohl die grosse Mehrheit der Bevölkerung dagegen ist? Die Hauptgründe sind...    
weiterlesen

 

5.5.2010 CLUB HELVETIQIE: Der Wolf im Schafspelz!
  Schon seit einiger Zeit versuchen div. demokratie-feindlichen “Kräfte” und Institutionen, die direkte Demokratie der Schweiz zu untergraben und zu zerstören. Ein möglichst rascher EU-Beitritt wäre für sie ein wichtiger Schritt, um dieses Ziel zu erreichen! Bereits am 04. Januar erschien auf der Plattform www.estermann-news.ch diesbezüglich ein Beitrag über den CLUB HELVETIQUE. Hier der gesamte Wortlaut:

Die Abstimmung über die Minarett-Initiative brachte die Wahrheit an den Tag: Der Mitbegründer des „Club Helvetique“, ROGER DE WECK sagte, dass das Volk mit der Annahme der Initiative (57,5%) einen ‚Fehl-Entscheid’ getroffen habe und der „Club Helvetique“ diesen Entscheid mit einer Volks-Initiative ‚korrigieren’ will... In einer Sitzung vom 19.Dezember bekamen aber die Club-Mitglieder ‚kalte Füsse’ weil sie erkannten, dass sie weder von den bürgerlichen Parteien, noch vom Volk die dazu notwendige Unterstützung hätten und verzichteten deshalb ‚vorläufig’ auf eine ‚Gegen-Initiative!’

Zudem wäre dies ein ‚Steilpass’ für die SVP, denn der „Club Helvetique“ wurde 2005 eindeutig als ‚Anti-SVP-Vereinigung’ gegründet. Im Mittelpunkt der Interessen steht deshalb ein möglichst rascher EU-Beitritt. Im weiteren wird im Club versucht, legitime Volks-Entscheide wie das Minarett-Verbot auszutricksen. Solange nämlich Volks-Entscheide im Interesse des „Club Helvetique“ entschieden werden, ist alles in Ordnung. Ist dies aber nicht der Fall versuchen die ‚Demokraten’ des Clubs über Juristen und andere ‚Rechtsgelehrte’, Professoren und Universitäten sowie mit Druck aus dem Ausland (Menschenrecht, Völkerrecht, Europarat..) den vom Schweizer Volk (Souverän) herbeigeführten Abstimmungs-Entscheid auszuhebeln!

Wer sind nun eigentlich die Mitglieder des „Club Helvetique“, welche in den Medien auch als ‚Totengräber der Demokratie bezeichnet werden? Etwas fällt sofort auf: Sehr präsent ist der Club in der Stadt Luzern! Allen voran Stadtpräsident URS. W. STUDER, gefolgt von CECILE BÜHLMANN, Alt-Nationalrätin und blamabel gescheiterte Bundesratskandidatin der Grünen. Aber auch der Soziologe und Rektor der Hochschule Luzern, WALTER SCHMID ist im Club vertreten, ebenso der Historiker ARAM MATTIOLI. Im einzelnen hat der „Club Helvetique“ z. Z. folgende Mitglieder:

ROGER DE WECK, Publizist
URS W. STUDER, Stadtpräsident von Luzern, gibt sich ‚parteilos’ (!)
CECILE BÜHLMANN, Alt-Nationalrätin, gescheiterte Bundesrats-Kandidatin der Grünen, Stiftungs-Präsidentin von ‚Greenpeace’
WALTER SCHMID, Soziologe, Rektor der Hochschule Luzern, Präsident der ‚Schweiz. Konferenz für Sozialhilfe’ (SKOS)
ARAM MATTIOLI, Historiker, Geschichts-Professor an der Hochschule Luzern
GEORG KREIS, Historiker, Präsident der Eidg. Rassismus-Konferenz (EKR)
JOSEF ESTERMANN, (SP) Alt-Stadtpräsident von Zürich, Präsident Opernhaus Zürich!
ANDREAS GROSS, (SP) Alt-Kommunist, Militärdienst-Verweigerer Nationalrat und ‚Lehrbeauftragter für direkte Demokratie.. an der Universität Marburg (!!!)
BARBARA HAERING, (SP) Nationalrätin
HILDEGARD FÄSSLER, (SP) Nationalrätin, Präsidentin ‚Krippenverein/ Kindertagesstätten (kinderlos!)
DICK MARTY, (FDP) Ständerat, Abgeordneter des Europarates und Mitglied der OSZE- Kommission für Menschenrechte
GUISEP NAY, (CVP) Alt-Bundesrichter
RENE RHINOW, (FDP) Alt-Ständerat, Präsident ’Schweiz. Rotes Kreuz’ (SRK)
KURT IMHOF, Soziologe ULRICH SIGRIST, Alt-Nationalrat
UELI HEINIGER, Journalist und Moderator (Ringier)
MARTIN HELLER ‚Kultur-Unternehmer’ und Freund von Georg Kreis
GILLES PETITPIERRE, (FDP) Alt-Ständerat, gescheiterter BR-Kandidat
JAQUES PICARD, Historiker, Geschichts-Professor
HANSJÖRG SIEGENTHALER, Historiker
ALESSANDRA ZUMTHOR, Journalistin
FRANCOIS COUCHEPIN, (FDP) Alt-Bundeskanzler
IRENE HERRMANN, Historikerin
JÖRG PAUL MÜLLER ‚Staatsrechtler’
CHASPER PULT, Sprach-Wissenschaftler und ‚Kultur-Vermittler’
REGINA OGOREK, Rechts-Wissenschaftlerin
MARTIN SCHAFFNER, Historiker
HANS STÖCKLI, (SP) Nationalrat
JOELLE KUNTZ, Journalistin (Ehemann DAN GULLIN, Gewerkschafter)
MYRTHA WELTI, Mitglied der Eidg. Ausländer-Kommission, 2005-2007 Leiterin der Arbeitsgruppe ‚Sans Papiers’

„Sie bezeichnen sich als ‚Liberale’ und schmücken sich mit dem Titel ‚Intellektuell’. Wenn man sich aber die Namensliste zu Gemüte führt sieht man, dass es sich weder um Dichter noch um Denker handelt, sondern schlicht und einfach um ULTRALINKE die sich anmassen, dem Schweizer Volk vorzuschreiben, was es zu tun und was es zu stimmen hat!“ (www.BlogNews.ch)

Dem „Club Helvetique“ war es äusserst unangenehm, dass er nun plötzlich im Mittelpunkt stand und in den Medien in ein schlechtes Licht gerückt wurde, nachdem die wahren Absichten des Clubs publik wurden...

Weitere Artikel zum „Club Helvetique“ siehe u.a. bei www.weltwoche.ch und www.nzz.ch

 

12.2.2010 Die Yvette Estermann Stiftung (YES) ist gegründet!
 

Es hat lange gedauert, bis sie den letzten Schliff erhielt, doch am 12. Februar 2010 begann „das Kind“ zu atmen! Die Stiftung setzt sich für den Schutz der Schweizerischen Eidgenossenschaft und den Erhalt der direkten Demokratie ein. Sie will damit den zerstörerischen Kräften aus dem In- und Ausland die Stirn bieten!

Als erster meldete Herr Thomas Stillhart am 26. Februar 2010 in der Freitagsausgabe der LUZERNER NACHRICHTEN das freudige Ereignis (Bericht in den Luzerner Nachrichten vom 26.2.2010).

Und am 28. Februar 2010 berichtet auch Herr Jürg Auf der Maur in der ZENTRALSCHWEIZ AM SONNTAG ausführlich über die Stiftung. (Bericht in der Zentralschweiz am Sonntag vom 28.2.2010)