Aktuelles

30.01.2012 Der Bundesrat muss vom Volk gewählt werden
  Der Bundesrat muss vom Volk gewählt werden. Ein entsprechender Artikel von mir wurde heute im "WILLISAUER BOTE" veröffentlicht. ZUM LESEN BITTE FOLGENDEN TEXT ANKLICKEN!

18.10.2011 Das SCHWEIZER KREUZ bleibt!
  Der Immigranten-Verein „Second@s Plus“ fordert die Abschaffung des Schweizer Kreuzes! Was für eine Respektlosigkeit! Jetzt sind auch den Letzten im Land die Augen aufgegangen! Diese Gruppe stört den religiösen Frieden in unserem Land, missachtet dessen weltweit geachtetes Symbol und ist damit eine Gefahr für unsere Gesellschaft! Was kommt als Nächstes? Die Abschaffung der christlichen Kirchen in der Schweiz?

Ganz anders die Gruppe der gut integrierten Ausländer, zusammengefasst in der „Neuen Heimat Schweiz!“ Als Leiterin dieser Gruppe sage ich: „Wir wollen die Schweizer Traditionen schützen und bewahren. Wer in die Schweiz kommt, muss die Gesetze, die Staatssymbole und unsere Traditionen akzeptieren. Die Schweiz hat eine christliche Tradition und die Fahne mit dem Kreuz gehört zur Schweiz.“

Es kann nicht sein, dass die Zuwanderer dem Gastland Befehle erteilen, was dieses zu tun hat! Als eine „Masche“ um Aufmerksamkeit zu erregen, ist so eine Aktion mit der Abschaffung des Schweizer Kreuzes sicher gut. Sie ist aber einer Gruppe, die sich auch politisch betätigt, unwürdig! Als Schweizerin mit Migrations-Hintergrund distanziere ich mich von solchen Aktionen ausdrücklich und ich bin sicher, dass ich die Meinung des grössten Teils der Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz vertrete. Solche unüberlegten Aktionen werfen leider ein schlechtes Licht auf ALLE Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz. Dagegen wehre ich mich!

Die SVP und die „Neue Heimat Schweiz“ sammeln Unterschriften für die Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“. Seit dem Start dieser unsäglichen Aktion gegen das Schweizer Kreuz ist es viel einfacher, eine Unterschrift von Passanten zu bekommen. Danke! Die Schweizerinnen und Schweizer wollen jetzt erst recht wieder selbst bestimmen, wer sich in der Schweiz aufhalten darf. Deshalb JA zur Schweiz, zu ihrem Landessymbol und NEIN zur unkontrollierten Zuwanderung!

Siehe auch den Artikel im "Tages Anzeiger" vom 19. September: "IMMIGRANTEN-VEREIN FORDERT ABSCHAFFUNG DES SCHWEIZER KREUZES". In kurzer Zeit gingen darauf 233 Kommentare ein, praktisch alle gegen die Second@s Plus! Siehe auch die Beiträge in "20 Minuten" und in der "Weltwoche" vom 22. September 2011.

N.B. Die Second@s Plus haben offenbar noch mehrere ähnliche, schräge Projekte in der Pipeline. U.a. die Schaffung einer neuen Nationalhymne. Eine "angepasste", neue Version der Second@s Plus ist auf YOUTUBE aufgeschaltet!

 

01.07.2011 Grosse Ehre für Walter Roderer!
 

Die YVETTE ESTERMANN STIFTUNG, die Stiftung für den Erhalt der direkten Demokratie, hat am Freitag ihre Ehrenpreis-Verleihung vorgenommen. Preisträger ist der in der ganzen Schweiz bestbekannte Volksschauspieler WALTER RODERER. Anwesend waren rund 50 geladene Gäste, u.a. Nationalrat Ulrich Schlür, Einwohnerratspräsident Martin Heiz, Gemeinderat Paul Winiker, zahlreiche Vertreter von kantonalen und kommunalen Behörden sowie „regionale Persönlichkeiten“ wie Dr. Hermann Suter oder Dr. iur. Alex Wili.

In seiner Laudatio wies der Vizepräsident der Stiftung, Dr. Manuel Brandenberg auf die Verdienste des Geehrten hin und erwähnte besonders sein damaliges Engagement gegen einen EWR-Beitritt und für den Erhalt der Schweizer Werte.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung - mit Cello und Harfe - von Schülerinnen der Musikschule Kriens. Die Verleihung fand im Schloss „Schauensee“ ob Kriens statt, in einem sehr gediegenen Ambiente. Die Stiftungspräsidentin Yvette Estermann moderierte den Abend und führte zum Schluss ein sehr persönliches Interview mit dem Preisträger, der von der tollen Stimmung im Saal überwältigt war. Er erzählte aus seinem ereignisreichen Leben, mit viel Witz und Humor und erntete dafür stehende Ovationen! Die rundum gelungene Veranstaltung wird den Besuchern noch lange in guter Erinnerung bleiben!

"Walter Roderer für sein Lebenswerk geehrt", Beitrag aus der "Schweizerzeit" als pdf.

28.5.2011 Ein EU-Beitritt ist nicht vom Tisch!
 

Artikel aus dem WILLISAUER BOTE vom 28. Mai: Die SVP hat als erste Partei ein Bekenntnis zur Schweiz abgelegt mit dem Slogan: «Schweizer wählen SVP». Die FDP doppelte nach: «Aus Liebe zur Schweiz» und die CVP wollte mit der Aussage «Luzerner wählen CVP» bei den Luzerner Kantonsratswahlen Stimmen holen. Schön, dass sich jetzt plötzlich alle «bürgerlichen» Parteien für die Interessen der Schweiz einsetzen. Von einem EU-Beitritt spricht niemand mehr. Also alles in Butter – oder doch nicht?

Lesen Sie hier den Original-Beitrag als pdf

6.1.2011 Der Kampf um die Bürgerfreiheiten
 

Das versteckte Ziel der Waffeninitiative ist die Abschaffung der Schweizer Miliz-Armee, ein Abbau der Bürgerrechte und Bürgerfreiheiten. Sie ist unnötig, da die heutige Gesetzgebung ausreichend ist. Sie verursacht Kosten und zehrt an der „Schützen-Tradition“ der Schweiz. Sogar der oberste Gerichtshof der USA bestärkte das Recht auf Waffenbesitz und erklärte Verbote wie z.B. in Chicago für verfassungswidrig und damit ungültig. Die Initiative entwaffnet die Armee, Verbrecher erhalten aber ein Waffenmonopol. Sie vermittelt eine falsche Sicherheit und schikaniert pflichtbewusste, mündige Bürger. Gewalt kommt nicht von der Waffe, sondern von der Gewaltbereitschaft des Menschen. Die Schweiz ist das Land mit der grössten Schusswaffendichte in Europa (36 Prozent) aber zugleich mit der tiefsten Mordrate und rückläufigen Tötungsdelikten! Die Initiative verhindert keinen Selbstmord! Statt zur Waffe greifen Lebensmüde zu Gift und zu Medikamenten (Sterbehilfe). Die SP-Waffeninitiative ist unnötig, schädlich und teuer. Deshalb: NEIN am 13. Februar!

12.12.2010 Die Toleranz der Linken
 

Die YVETTE  ESTERMANN  STIFTUNG, welche sich für die direkte Demokratie und für eine unabhängige, neutrale Schweiz einsetzt, hat in Luzern zu Weihnachten eine Reihe Plakate platziert. Sie sind ein Dank an die Luzerner Bevölkerung, für ihre grosszügige Unterstützung! Die Plakate sind unpolitisch, provozieren in keiner Art und Weise und wurden durch die APG an offiziellen Standorten angebracht.  

In der Nacht auf Sonntag, den 12. Dezember, wurden einige Plakate mit Hakenkreuzen verschmiert. Ich habe heute bei der Polizei Strafanzeige wegen Sachbeschädigung eingereicht.  

Wer steckt hinter dieser Sachbeschädigung? Sind es linke Chaoten und „Autonome“, welche ständig von Demokratie und Gerechtigkeit sprechen und von uns Toleranz verlangen? Gegenüber anderen haben sie aber NULL TOLERANZ! 

Ich appelliere an Sie, lieber Besucher unserer Webseite: Haben Sie zu dieser Sachbeschädigung etwas gesehen oder gehört?

Wenn ja, setzen Sie sich direkt mit dem Polizeikommando Luzern in Verbindung, unter der Tel.- Nummer: 041/248 81 17. 

Ich danke Ihnen!

4.12.2010 SVP-Parteiprogrammtag unter freiem Himmel!
  Eine tolle Stimmung, Kälte und viel Sonnenschein in Gland (VD) am 04. Dezember 2010. Da die Behörden des Kantons Waadt eine sichere Durchführung des SVP-Parteiprogrammtages nicht garantieren konnten, fand die Versammlung von 800 Anwesenden unter freiem Himmel in Form einer Landsgemeinde statt. So viel zum Thema Versammlungs- und Redefreiheit in der Schweiz. Die Demokratie leidet und ist immer mehr in Gefahr! Einige Fotos aus Gland:

  

 

24.10.2010 Österreich – Austritt aus der EU?
  In Österreich existiert eine Bewegung mit dem Ziel, aus der EU auszutreten. Der Grund: In der gesamten EU sind 49% der Bürger für die Union, in Österreich aber nur 36%! Die Menschen wünschen sich u.a. die Neutralität zurück, mehr Demokratie und Freiheit und wieder eine eigene Währung. Die Initianten sammeln seit einiger Zeit Unterschriften für das überparteiliche „Volksbegehren“ für den Austritt aus der EU und führen zu diesem Zweck Aktionen und Veranstaltungen durch.

Haupt-Initiatorin und Obfrau dieser „Initiative Heimat & Umwelt“ (IHU) ist Frau INGE RAUSCHER, zusammen mit der „Initiative für mehr direkte Demokratie“, HELMUT SCHRAMM. Frau Rauscher hat mich am 22. Oktober 2010 als Nationalrätin und Stiftungsratspräsidentin der „Yvette-Estermann-Stiftung“ (Erhalt der direkten Demokratie der Schweiz) als Gastreferentin zu einem Informations- und Diskussionsabend nach Innsbruck eingeladen. Im „Gasthof Seiler“ fanden sich kurz nach 19.00 Uhr interessierte Personen aus Innsbruck, der näheren Umgebung, aber auch aus anderen Regionen des Landes ein. Viele sind sogar aus Wien angereist. Es freute mich besonders, dass auch ein Kollege, Abgeordneter im Nationalrat der Republik Österreich, im Publikum sass sowie der Vertreter einer AntiGENTechnik-Plattform.

Da ich bereits am Nachmittag den Informations-Stand von Frau Rauscher besuchte, konnte ich mir ein gutes Bild davon machen, was die Bürger Österreichs beschäftigt.

Das Thema des Abends war: Nachbarland Schweiz: NEUTRALITÄT, DEMOKRATIE und WOHLSTAND, statt EU-Mitgliedschaft.

Rauscher, Estermann, SchrammDie Schweiz ist ein Erfolgsmodell seit ihrer Gründung 1291 bzw. 1848 und ein Vorbild für andere Länder. Was begründet den Wohlstand der Schweiz? Was trägt massgeblich dazu bei, dass die Schweiz einen der vordersten Plätze in der Weltrangliste einnimmt? Sind es nur die Banken oder steckt mehr dahinter? Hier einige Punkte zum Erfolgsmodell Schweiz:

- Die Neutralität ist eine bewährte Haltung, wenn es um militärische Interventionen im Ausland geht. Sie sorgt massgebend für den guten Ruf der Schweiz, trägt zu Vertrauen und Stabilität bei. - Die Direkte Demokratie als Staatsform, bei welcher die grösste Macht vom Volk ausgeht. In den meisten Ländern weiss man nicht, was das eigentlich heisst: Referendum und Volksinitive, denn sie sind ihnen unbekannt! - Der Föderalismus, die Eigenständigkeit der Kantone und Gemeinden. Je kleiner eine selbständige Einheit ist, desto grösser die Macht der Stimmbürger!

Die Inhalte der abendlichen Diskussion: Wäre es für Österreich auch möglich, nach dem Austritt aus der EU wieder ein EFTA-Staat zu werden? Oder gäbe es eine neue „Alpen-Union?“ Was sind die Optionen für Österreich? Ist ein EU-Austritt eine reale Chance, die es zu packen gilt? Oder ist es nur ein „frommer“ Wunsch?

Ich wünsche jedenfalls dem Initiativ-Team und dem Volksbegehren einen vollen Erfolg! Wer weiss, was die Zukunft für Europa noch bringt? Sie beginnt jetzt und wir sind alle voll dabei!

 

22.10.2010 Giusep Nay, CLUB HELVETIQUE und die “Landhausversammlung...”
  Die Anti-Demokraten vom CLUB HELVETIQIE, vom obskuren “Forum für die Integration der Migrantinnen und Migranten” (FIMM) usw. arbeiten weiter an der Aushebelung und Abschaffung der direkten Demokratie! Sie kündigten die Lancierung einer “Volksinitiative gegen Volksinitiativen” an! Wer hier mitwirkt und was die Ziele der Initianten sind, zeigt der Artikel von URS PAUL ENGLER in der “Weltwoche” Nr. 41.      weiterlesen

 

15.10.2010 Was hat die Ausschaffungsinitiative der SVP vor und was will sie erreichen?
  Am Freitag, den 15. Oktober 2010 lancierte die SVP mit den Referenten, Adrian AMSTUTZ, Nationalrat und Vize-Präsident der SVP, Gregor RUTZ, Vize-Präsident der SVP Zürich, Céline AMAUDRUZ, Präsidentin der SVP Genf und mir, im Medienzentrum des Bundeshauses den Abstimmungskampf "JA zur Ausschaffungsinitiative". Anlässlich dieser Medienkonferenz hielt ich folgendes Referat:

Wer kann noch dafür sein, dass ein Mensch, welcher die Gesetze dieses Landes aufs Gröbste verletzt und die Grosszügigkeit der Schweiz als Gastland missbraucht, trotzdem im Lande bleiben darf? Kennen Sie ein Gastland, welches schwere Delikte oder den Missbrauch der Sozialwerke durch Ausländer duldet oder akzeptiert? Ich nicht, meine Damen und Herren! Diese Menschen, um die es hier geht, sind freiwillig in der Schweiz. Und wenn ihnen unsere Gesetze nicht passen, können sie jederzeit unser Land verlassen!     weiterlesen

 

24.8.2010 Willisauer Bote: Warum Nein zu einem EU-Beitritt?
  In letzter Zeit haben verschiedene Kreise, darunter die Avenir Suisse, wieder einmal – direkt oder indirekt – den EU-Beitritt der Schweiz gefordert. Dies, obwohl sich die EU in einem gewaltigen, finanziellen Schlamassel befindet. Auch das strategische Ziel der Mehrheit des Bundesrates und zahlreicher Politiker, ist für ein EUBeitritt unseres Landes. Der Beweis: Ich reichte im Parlament eine Motion ein mit dem Ziel, dass das in Brüssel eingereichte EU-Beitrittsgesuch als hinfällig erklärt wird. Die Motion
wurde abgelehnt! – Warum will die «hohe Politik» trotzdem in die EU, obwohl die grosse Mehrheit der Bevölkerung dagegen ist? Die Hauptgründe sind...    
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5.5.2010 CLUB HELVETIQIE: Der Wolf im Schafspelz!
  Schon seit einiger Zeit versuchen div. demokratie-feindlichen “Kräfte” und Institutionen, die direkte Demokratie der Schweiz zu untergraben und zu zerstören. Ein möglichst rascher EU-Beitritt wäre für sie ein wichtiger Schritt, um dieses Ziel zu erreichen! Bereits am 04. Januar erschien auf der Plattform www.estermann-news.ch diesbezüglich ein Beitrag über den CLUB HELVETIQUE. Hier der gesamte Wortlaut:

Die Abstimmung über die Minarett-Initiative brachte die Wahrheit an den Tag: Der Mitbegründer des „Club Helvetique“, ROGER DE WECK sagte, dass das Volk mit der Annahme der Initiative (57,5%) einen ‚Fehl-Entscheid’ getroffen habe und der „Club Helvetique“ diesen Entscheid mit einer Volks-Initiative ‚korrigieren’ will... In einer Sitzung vom 19.Dezember bekamen aber die Club-Mitglieder ‚kalte Füsse’ weil sie erkannten, dass sie weder von den bürgerlichen Parteien, noch vom Volk die dazu notwendige Unterstützung hätten und verzichteten deshalb ‚vorläufig’ auf eine ‚Gegen-Initiative!’

Zudem wäre dies ein ‚Steilpass’ für die SVP, denn der „Club Helvetique“ wurde 2005 eindeutig als ‚Anti-SVP-Vereinigung’ gegründet. Im Mittelpunkt der Interessen steht deshalb ein möglichst rascher EU-Beitritt. Im weiteren wird im Club versucht, legitime Volks-Entscheide wie das Minarett-Verbot auszutricksen. Solange nämlich Volks-Entscheide im Interesse des „Club Helvetique“ entschieden werden, ist alles in Ordnung. Ist dies aber nicht der Fall versuchen die ‚Demokraten’ des Clubs über Juristen und andere ‚Rechtsgelehrte’, Professoren und Universitäten sowie mit Druck aus dem Ausland (Menschenrecht, Völkerrecht, Europarat..) den vom Schweizer Volk (Souverän) herbeigeführten Abstimmungs-Entscheid auszuhebeln!

Wer sind nun eigentlich die Mitglieder des „Club Helvetique“, welche in den Medien auch als ‚Totengräber der Demokratie bezeichnet werden? Etwas fällt sofort auf: Sehr präsent ist der Club in der Stadt Luzern! Allen voran Stadtpräsident URS. W. STUDER, gefolgt von CECILE BÜHLMANN, Alt-Nationalrätin und blamabel gescheiterte Bundesratskandidatin der Grünen. Aber auch der Soziologe und Rektor der Hochschule Luzern, WALTER SCHMID ist im Club vertreten, ebenso der Historiker ARAM MATTIOLI. Im einzelnen hat der „Club Helvetique“ z. Z. folgende Mitglieder:

ROGER DE WECK, Publizist
URS W. STUDER, Stadtpräsident von Luzern, gibt sich ‚parteilos’ (!)
CECILE BÜHLMANN, Alt-Nationalrätin, gescheiterte Bundesrats-Kandidatin der Grünen, Stiftungs-Präsidentin von ‚Greenpeace’
WALTER SCHMID, Soziologe, Rektor der Hochschule Luzern, Präsident der ‚Schweiz. Konferenz für Sozialhilfe’ (SKOS)
ARAM MATTIOLI, Historiker, Geschichts-Professor an der Hochschule Luzern
GEORG KREIS, Historiker, Präsident der Eidg. Rassismus-Konferenz (EKR)
JOSEF ESTERMANN, (SP) Alt-Stadtpräsident von Zürich, Präsident Opernhaus Zürich!
ANDREAS GROSS, (SP) Alt-Kommunist, Militärdienst-Verweigerer Nationalrat und ‚Lehrbeauftragter für direkte Demokratie.. an der Universität Marburg (!!!)
BARBARA HAERING, (SP) Nationalrätin
HILDEGARD FÄSSLER, (SP) Nationalrätin, Präsidentin ‚Krippenverein/ Kindertagesstätten (kinderlos!)
DICK MARTY, (FDP) Ständerat, Abgeordneter des Europarates und Mitglied der OSZE- Kommission für Menschenrechte
GUISEP NAY, (CVP) Alt-Bundesrichter
RENE RHINOW, (FDP) Alt-Ständerat, Präsident ’Schweiz. Rotes Kreuz’ (SRK)
KURT IMHOF, Soziologe ULRICH SIGRIST, Alt-Nationalrat
UELI HEINIGER, Journalist und Moderator (Ringier)
MARTIN HELLER ‚Kultur-Unternehmer’ und Freund von Georg Kreis
GILLES PETITPIERRE, (FDP) Alt-Ständerat, gescheiterter BR-Kandidat
JAQUES PICARD, Historiker, Geschichts-Professor
HANSJÖRG SIEGENTHALER, Historiker
ALESSANDRA ZUMTHOR, Journalistin
FRANCOIS COUCHEPIN, (FDP) Alt-Bundeskanzler
IRENE HERRMANN, Historikerin
JÖRG PAUL MÜLLER ‚Staatsrechtler’
CHASPER PULT, Sprach-Wissenschaftler und ‚Kultur-Vermittler’
REGINA OGOREK, Rechts-Wissenschaftlerin
MARTIN SCHAFFNER, Historiker
HANS STÖCKLI, (SP) Nationalrat
JOELLE KUNTZ, Journalistin (Ehemann DAN GULLIN, Gewerkschafter)
MYRTHA WELTI, Mitglied der Eidg. Ausländer-Kommission, 2005-2007 Leiterin der Arbeitsgruppe ‚Sans Papiers’

„Sie bezeichnen sich als ‚Liberale’ und schmücken sich mit dem Titel ‚Intellektuell’. Wenn man sich aber die Namensliste zu Gemüte führt sieht man, dass es sich weder um Dichter noch um Denker handelt, sondern schlicht und einfach um ULTRALINKE die sich anmassen, dem Schweizer Volk vorzuschreiben, was es zu tun und was es zu stimmen hat!“ (www.BlogNews.ch)

Dem „Club Helvetique“ war es äusserst unangenehm, dass er nun plötzlich im Mittelpunkt stand und in den Medien in ein schlechtes Licht gerückt wurde, nachdem die wahren Absichten des Clubs publik wurden...

Weitere Artikel zum „Club Helvetique“ siehe u.a. bei www.weltwoche.ch und www.nzz.ch

 

12.2.2010 Die Yvette Estermann Stiftung (YES) ist gegründet!
 

Es hat lange gedauert, bis sie den letzten Schliff erhielt, doch am 12. Februar 2010 begann „das Kind“ zu atmen! Die Stiftung setzt sich für den Schutz der Schweizerischen Eidgenossenschaft und den Erhalt der direkten Demokratie ein. Sie will damit den zerstörerischen Kräften aus dem In- und Ausland die Stirn bieten!

Als erster meldete Herr Thomas Stillhart am 26. Februar 2010 in der Freitagsausgabe der LUZERNER NACHRICHTEN das freudige Ereignis (Bericht in den Luzerner Nachrichten vom 26.2.2010).

Und am 28. Februar 2010 berichtet auch Herr Jürg Auf der Maur in der ZENTRALSCHWEIZ AM SONNTAG ausführlich über die Stiftung. (Bericht in der Zentralschweiz am Sonntag vom 28.2.2010)